Prophylaxe


Pearls & Dents: medizinische Spezial-Zahncreme ohne Mikroplastik

13.09.2019

Die Naturperlen rollen Beläge aus engsten Zahnzwischenräumen, an die die Zahnbürste nicht gelangt, weg. Dabei lassen sie den Zahnschmelz unbeeinträchtigt.
Die Naturperlen rollen Beläge aus engsten Zahnzwischenräumen, an die die Zahnbürste nicht gelangt, weg. Dabei lassen sie den Zahnschmelz unbeeinträchtigt.

Das allgegenwärtige Thema „Mikroplastik“ verunsichert Verbraucher. Die medizinische Spezial-Zahncreme Pearls & Dents ist frei von Mikroplastik und zu 100% biologisch abbaubar. Die enthaltenen Natur-Pflegeperlen rollen Beläge und Verfärbungen sogar aus engsten Zwischenräumen weg. So gelingt auf ganz natürliche Weise die effektive Zahnreinigung.

Der Rohstoff der Natur-Perlen gehört zur Klasse der „grünen Polymere“. Sie werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und sind komplett biologisch abbaubar. Als Reinigungskörper sind sie sanft und weicher als Zahnschmelz und Dentin, sodass sie beides auch bei freiliegenden Zahnhälsen nicht schädigen (RDA-Wert 32 [1]). Pearls & Dents eignet sich damit bestens sogar für die 3 Mal tägliche Zahnreinigung.

Das einzigartige Wirkprinzip hat Hersteller Dr. Liebe von einem Juwelierstrick adaptiert: Der Juwelier rollt ein Schmuckstück in einer rotierenden Polliertrommel sauber, ohne dabei kostbares Material abzureiben. Hierfür versetzt er die Trommel in Rotation. Die in ihr enthaltenen Reinigungsperlen rollen die Oberfläche des Schmuckstücks durch die Rotationsbewegung sehr schonend sauber. So funktioniert auch Pearls & Dents. Hier sorgt die Zahnbürste für die nötige Rotation, damit die Naturperlen auch in die engsten Zwischenräume gelangen. Optimale Kariesprophylaxe leistet das besondere Doppel-Fluorid-System [2].

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    © Dr. Rudolf Liebe

Der Vertrieb erfolgt über Apotheken, Zahnärzte und Prophylaxe-Shops (UVP 6,95€/100-ml-Tube).


Weitere Informationen:
www.pearls-dents.de


Quelle:
Dr. Rudolf Liebe Nachf. GmbH & Co. KG


[1] RDA-Wert (32) gemessen nach Messmethode „Züricher Modell“ (2014).
[2] E. Kramer, „Das Konzept einer Amin- und Natriumfluorid enthaltenden Zahnpasta“, Pharmazeut Rundschau 8/1995.


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