02.06.2016
Prophylaxe


Sauberer Zahnersatz, wichtig für die Gesundheit

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Beläge auf herausnehmbarem Zahnersatz können auch Bakterien enthalten, die eine auslösende Rolle bei schwerwiegenden systemischen Erkrankungen spielen. Unsere Autoren geben Tipps für eine gründliche Prothesenpflege – denn diese trägt dazu bei, das Risiko oraler und allgemeiner Erkrankungen zu kontrollieren. ... mehr


 
23.05.2016
Prophylaxe


Allergien und ihre Auswirkungen auf die dentale Prophylaxesitzung

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In unserem Praxisalltag werden wir fast täglich mit Patienten konfrontiert, die uns im Beratungsgespräch eine bestehende Überempfindlichkeit oder eine Allergie bestätigen. Beim regelmäßigen Besprechen der allgemeinen Anamnese ist es gerade in Bezug auf die Prophylaxebehandlung und die zum Einsatz kommenden Materialien zunehmend wichtig, Rückfragen zu allergischen Reaktionen in der Vergangenheit oder zum Vorhandensein von mitgeführten Notfallmedikamenten (Antiallergika) zu stellen. Der folgende Bei ... mehr


 
Abb. 1: Frühkindliche Karies bei einem 3-jährigen Kind durch zu häufigen Konsum eines zuckerhaltigen Tees aus der Trinkflasche.
Abb. 1: Frühkindliche Karies bei einem 3-jährigen Kind durch zu häufigen Konsum eines zuckerhaltigen Tees aus der Trinkflasche. Abb. 1: Frühkindliche Karies bei einem 3-jährigen Kind durch zu häufigen Konsum eines zuckerhaltigen Tees aus der Trinkflasche.
25.02.2016
Prophylaxe


Frühzeitiger Milchzahnverlust und Lückenhalter in der Kinderzahnheilkunde

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Seit mehr als einem Jahrzehnt ist für Deutschland eine Verbesserung der Mundgesundheit im Kindes- und Jugendalter zu konstatieren. Diese Beobachtung gilt allerdings nur eingeschränkt für das Milchgebiss [4], denn die Kariesreduktion ist hier deutlich geringer als in der bleibenden Dentition und die Karies selbst stärker polarisiert [1]. Gegenwärtig weisen Sechs- bis Siebenjährige fast doppelt so viele an Karies erkrankte Zähne im Milchgebiss auf wie Zwölfjährige im bleibenden Gebiss [10]. In Einz ... mehr


 
Abb. 1: Orale Anatomie des Säuglings.
Abb. 1: Orale Anatomie des Säuglings. Abb. 1: Orale Anatomie des Säuglings.
27.11.2015
Prophylaxe


Orofaziale Dysfunktionen vermeiden: zahntherapeutische Intervention im Kleinkindalter

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Seit Jahren steigt die Anzahl der Kinder, bei denen eine orofaziale Dysfunktion vorliegt. Dabei könnte diese Beeinträchtigung in vielen Fällen vermieden werden. Was können Zahnärzte und Kieferorthopäden nun tun, um orofaziale Dysfunktionen und daraus resultierende Malokklusionen zu reduzieren? Der folgende Beitrag beantwortet diese Frage aus logopädischer Perspektive. Zunächst stellt die Autorin die physiologische orale Entwicklung des Säuglings und Kleinkindes dar, um anschließend wichtige Fakt ... mehr


 
Abb. 1a: Befundaufnahme vor der KFO- und Prophylaxe-Therapie.
Abb. 1a: Befundaufnahme vor der KFO- und Prophylaxe-Therapie. Abb. 1a: Befundaufnahme vor der KFO- und Prophylaxe-Therapie.
27.11.2015
Prophylaxe


Worauf es bei der KFO-Prophylaxe ankommt

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Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen haben ein signifikant erhöhtes Kariesrisiko. Die Individualprophylaxe für diese Gruppe stellt eine Herausforderung dar: Sowohl Über- als auch Unterversorgung sollten vermieden werden. Wie der folgende Beitrag zeigt, lässt sich das rechte Maß am besten finden, indem zunächst die relevanten Risikoparameter der jungen Patienten erhoben werden. Im Fallbeispiel wurden bei der Diagnose und Therapie Produkte des Prophylaxe-Spezialisten Ivoclar Vivadent (Ellwa ... mehr


 
Air-Flow Master Piezon Gerät.
Air-Flow Master Piezon Gerät. Air-Flow Master Piezon Gerät.
13.11.2015
Prophylaxe

Klassisch versus modern

Neue Methode der PZR im Vergleich

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Bereits in den ersten Arbeiten der Prophylaxepioniere Axelsson und Lindhe, Ende der 70er-Jahre, wurden Inhalt und Ablauf einer Prophylaxesitzung beschrieben. Aufgrund des wissenschaftlichen und technischen Fortschrittes gibt es heute Möglichkeiten, die es zulassen, die professionelle Zahnreinigung effizienter, effektiver, substanzschonender (minimal abrasiv und atraumatisch) und mit mehr Patienten- sowie Behandlerkomfort durchzuführen. Eingeschränkt gewebeschonende Handinstrumente können in der Erhalt ... mehr


 
Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
Abb. 1: Induktion zur Hypnose. Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
12.11.2015
Parodontologie


Raucherentwöhnung mit Hypnose in der zahnärztlichen Praxis

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Rauchen gefährdet die Gesundheit – und erschwert es, dass Kranke genesen. Dies gilt für die Mundgesundheit wie für die Allgemeingesundheit. So praktizierte die Autorin des folgenden Beitrags die Raucherentwöhnung in ihrer Zahnarztpraxis anfangs nicht nur zur Behandlung ihrer eigenen Patienten, sondern um die Gesundung von Herzinfarktpatienten zu unterstützen. Die DGZH-zertifizierte Hypnosezahnärztin erläutert im folgenden Beitrag ihr individuelles Konzept zur Raucherentwöhnung durch Hypnose, das ... mehr


 
Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe
Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe
09.11.2015
Parodontologie

Wachzustand - Sedierung - Narkose

Entscheidungsfindung in der Behindertenbehandlung

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Die meisten Menschen mit Behinderung können im Wachzustand behandelt werden. Voraussetzung ist die Kooperationsbereitschaft des Patienten. In manchen Fällen erweist sich eine Sedierung als hilfreich, gerade wenn Ängste die Mitarbeit eines Patienten einschränken. Es bleiben relativ wenige Fälle, für die tatsächlich eine Vollnarkose unverzichtbar oder die Überweisung in die Zahnklinik sinnvoll ist. Im folgenden Beitrag wird die Entscheidungsfindung erläutert und Vorgehensweisen werden dargestellt, ... mehr


 
Abb. 1: Überblick über psychische Störungen.
Abb. 1: Überblick über psychische Störungen. Abb. 1: Überblick über psychische Störungen.
02.10.2015
Parodontologie

Mundgesundheit und zahnärztliche Betreuung von Kindern mit AD(H)S

Der Zappelphilipp beim Zahnarzt

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Ein Zappelphilipp auf dem Behandlungsstuhl bringt sicherlich die meisten Zahnärzte ins Schwitzen. Aufgrund der hohen Prävalenz von AD(H)S kommen betroffene Kinder in jede Zahnarztpraxis. Wie können sie zur Mitarbeit bewegt werden und welche Besonderheiten sind aufgrund ihrer Medikation zu beachten? Dr. Kirsten Schmied hat über dieses Themengebiet promoviert und beantwortet im folgenden Beitrag alle praxisrelevanten Fragen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes. ... mehr


 
Abb. 1: Das Teddybär-Krankenhaus auf dem Heidelberger Universitätsplatz.
Abb. 1: Das Teddybär-Krankenhaus auf dem Heidelberger Universitätsplatz. Abb. 1: Das Teddybär-Krankenhaus auf dem Heidelberger Universitätsplatz.
01.10.2015
Gesellschaften/Verbände

Studentenprojekt: Teddybär-Krankenhaus Heidelberg

Wenn der Teddybär über Zahnschmerzen klagt

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„Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war.“ [Astrid Lindgren] ... mehr