05.08.2013
Parodontologie

Erfahrungen aus einem Ambulanzbetrieb

Kommunikation bei Kindern

... mehr

Kinderzahnbehandlungen sind in einem Routinebetrieb mit vielen Schmerzpatienten oft eine unerwartete Herausforderung. Noch viel zu wenige Praxen sind kindgerecht gestaltet. Oft aber genügen Kleinigkeiten, damit wir sie für unseren Nachwuchs so angenehm wie möglich vorbereiten. Kinder spüren sofort, ob sie willkommen sind oder nicht. Eine mehrjährige Erfahrung im Zahnambulatorium der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse Graz wird hier unter Bezugnahme auf erprobte Methoden der Angstreduktion durch ko ... mehr


 
Ein Wildkräutersalat aus jungen Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse und Schnittlauch liefert viel Kalzium, Vitamin C, Folsäure und Magnesium.
Ein Wildkräutersalat aus jungen Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse und Schnittlauch liefert viel Kalzium, Vitamin C, Folsäure und Magnesium. Ein Wildkräutersalat aus jungen Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse und Schnittlauch liefert viel Kalzium, Vitamin C, Folsäure und Magnesium.
29.05.2013
Parodontologie


Einflüsse der Ernährung auf Immunsystem und Knochen am Beispiel der Parodontitis

... mehr

Die Physiologie des menschlichen Körpers basiert auf einem komplexen Wechselspiel verschiedener Faktoren. Die Rolle der Ernährung ist dabei eindeutig definiert. Mit der Aufnahme von Nahrung sollte der Organismus mit Nährstoffen versorgt werden, die eine optimale Funktionsfähigkeit gewährleisten. Ernährungsdefizite zeigen sich beispielsweise in einer veränderten Immunfunktion und damit einer verminderten Widerstandsfähigkeit gegenüber pathogenen Noxen. Am Beispiel der Parodontitis werden im folgen ... mehr


 
Abb. 1 u. 2: Unterschiede Sex und Gender.
Abb. 1 u. 2: Unterschiede Sex und Gender. Abb. 1 u. 2: Unterschiede Sex und Gender.
08.05.2013
Parodontologie

Gender Nutrition

Ernährungsaspekte von Mann und Frau – Konsequenzen für die Mundgesundheit?

... mehr

Gender Medicine, Gender Dentistry, Gender Pharmacology und Nutrition sind neue Sichtweisen auf menschliche Krankheitsbilder. Unsere Ernährungsgewohnheiten hängen stark vom Lebensort, vom sozialen Umfeld, aber eben auch vom Geschlecht ab. Unterschiedliche Ess- und Trinkgewohnheiten können zu verschiedenen Krankheitsbildern führen, auch im Zahn- und Mundbereich. Die Einbeziehung dieses Wissens sollte zur Optimierung der zahnärztlichen Tätigkeit führen. ... mehr


 
02.05.2013
Parodontologie

Organisation und psychologisches Management

Kinderbehandlung in der Allgemeinzahnarztpraxis

... mehr

In Deutschland sind durchschnittlich 47,4 % der kariösen Milchzähne bei 6- bis 7-Jährigen nicht versorgt [1]. In diesem Beitrag soll das organisatorische und psychologische Management dargestellt werden, um den Behandlungsalltag mit Kindern zu erleichtern und qualitätsorientiert zu handeln. ... mehr


 
Abb. 1: Freiliegender Zahnhals infolge von Abrasionen, überempfindliche Reaktion auf applizierte Reize.
Abb. 1: Freiliegender Zahnhals infolge von Abrasionen, überempfindliche Reaktion auf applizierte Reize. Abb. 1: Freiliegender Zahnhals infolge von Abrasionen, überempfindliche Reaktion auf applizierte Reize.
24.04.2013
Parodontologie

Ursachen und Therapie

Das Phänomen Dentinhypersensibilität in der Praxis

... mehr

Dentinhypersensibilität ist ein häufiges Phänomen unserer Patienten. Internationale und nationale Studien beschreiben, dass durchschnittlich etwa 15–30 % der Bevölkerung davon betroffen sind. Die Kenntnis der gängigen Therapieverfahren ist daher für das gesamte Praxisteam wichtig, um die bisweilen sehr unangenehme Schmerzsymptomatik der Patienten zu lindern. Eine adäquate Therapie bedeutet hier möglicherweise einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität. Der erste Teil dieses Artikels gibt einen ... mehr


 
25.02.2013
Parodontologie


Sitzt alles gut?

... mehr

Wie viel bewegen wir uns eigentlich noch? In einer Zahnarztpraxis ist man wohl noch relativ beweglich, im Gegensatz zu vielen anderen Berufsgruppen. Während der Zahnarzt zwischen den Behandlungen auf seinem Bürostuhl Platz nimmt und sich bewegte Gedanken zur Wirtschaftlichkeit seiner Praxis macht, bewegen sich seine Mitarbeiterinnen durch die immer größer werdenden Praxisräume. ... mehr


 
Abb. 1: Mit Erythrosin gefärbte Zähne vor (links) und nach (rechts) LPW mit Glycin (Clinpro 3M Espe) [24].
Abb. 1: Mit Erythrosin gefärbte Zähne vor (links) und nach (rechts) LPW mit Glycin (Clinpro 3M Espe) [24]. Abb. 1: Mit Erythrosin gefärbte Zähne vor (links) und nach (rechts) LPW mit Glycin (Clinpro 3M Espe) [24].
20.02.2013
Parodontologie


Pulverstrahltechnik in der Parodontologie

... mehr

Die Entfernung des supra- und subgingivalen Biofilms ist für die langfristige Ergebnissicherung der unterstützenden Parodontitistherapie eine conditio sine qua non. Die aktuelle Gerätegeneration der Pulverstrahler bietet nun in Verbindung mit niedrigabrasivem Pulver eine für Patient und Zahnarzt komfortable Therapieoption, die sicher bei Sondierungstiefen bis zu 5 mm angewendet werden kann. Histologische, mikrobiologische sowie klinische Studien belegen die schonende und effiziente Biofilmentfernung i ... mehr


 
Abb. 1: Schematischer Versuchsaufbau [1].
Abb. 1: Schematischer Versuchsaufbau [1]. Abb. 1: Schematischer Versuchsaufbau [1].
25.10.2012
Parodontologie

Bleaching: Wer schön sein will, muss leiden?

Resultiert aus der Lichtaktivierung eine Temperaturerhöhung in der Pulpa?

... mehr

Die aktuelle In-vitro-Studie von Kivanç et al. [1] befasst sich mit genau dieser Fragestellung: Es wurden die Temperaturerhöhungen verschiedener Aktivierungssysteme mit und ohne Bleaching-Agent gemessen und miteinander verglichen. ... mehr


 
Nachsorgesitzung mit PZR bei einem behandlungsunwilligen Patienten unter ITN.
Nachsorgesitzung mit PZR bei einem behandlungsunwilligen Patienten unter ITN. Nachsorgesitzung mit PZR bei einem behandlungsunwilligen Patienten unter ITN.
24.10.2012
Parodontologie


Der besondere Patient: Prävention bei Menschen mit Behinderung

... mehr

Aufgrund körperlicher, geistiger und/oder seelischer Funktionseinschränkungen sind viele Patienten mit Behinderungen nicht zu einer ausreichenden Zahnpflege befähigt. In Verbindung mit einem häufigen Konsum von Zucker bzw. Kohlenhydraten und einer mangelhaften zahnärztlichen Versorgung können dadurch schon nach kurzer Zeit ausgedehnte kariöse Destruktionen und schwere Gingivitiden sowie – bei den dafür empfänglichen Patienten – parodontale Destruktionen entstehen. Einem besonderen Risiko für ... mehr


 
24.10.2012
Parodontologie

Für das Praxisteam: Wie sag ich’s meinem Patienten?

Halitosis – auch ein Problem für „eingebildete“ Kranke?

... mehr

Über die Ursachen der Halitosis braucht man wohl nicht mehr viel zu sagen – längst hat jede Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin die einschlägigen Weiterbildungen zum Thema besucht. Jeder von uns kennt sowohl die möglichen Ursachen des Mundgeruchs als auch Maßnahmen zu dessen Beseitigung. Wie gehen wir aber in der Praxis damit um? ... mehr