17.12.2013
Parodontologie


Hypnose in der zahnärztlichen Praxis

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Erste Niederschriften zur medizinischen Hypnose finden sich im altägyptischen „Papyrus Eber“, entstanden vor ca. 3.500 Jahren (Edmonston 1986). Allerdings begann die Geschichte der Hypnose in Babylonien und Ägypten schon vor 5.000 Jahren, als Arztpriester Heilschlaf induzierten. Unter der in Zahnarztpraxen heute angewandten wissenschaftlichen Hypnose versteht man die Anleitung und Unterstützung zur Autosuggestion. ... mehr


 
11.11.2013
Parodontologie


Karies aus Liebeskummer?

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Im Rahmen der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie im Jahr 2006 wurde eine leicht rückläufige, jedoch immer noch gravierende Zahl von 14,5 Zähnen mit Karieserfahrung (DMFT-Index) bei Erwachsenen festgestellt. Mittelschwere und schwere Parodontalerkrankungen nahmen bei Erwachsenen und Senioren seit 1997 um 26,9 bzw. 23,7 % zu [1]. Gleichzeitig steigt die Rate psychischer Erkrankungen in Deutschland. Zwischen 2000 und 2004 verzeichneten drei der größten Krankenkassen einen Anstieg der Fehlzeiten weg ... mehr


 
Abb. 1: Übung der optimalen Zahnbürstenanwendung in der Praxis.
Abb. 1: Übung der optimalen Zahnbürstenanwendung in der Praxis. Abb. 1: Übung der optimalen Zahnbürstenanwendung in der Praxis.
11.11.2013
Parodontologie


Die häusliche Mundhygiene im Rahmen eines gesamtheitlichen Präventionskonzepts

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Um Erkrankungen wie Karies, Gingivitis und Parodontitis bzw. deren Fortschreiten zu verhindern, ist eine präventiv orientierte Betreuung bei gleichzeitig effektiver häuslicher Mundhygiene notwendig. Dabei hängt der nachhaltige Erfolg von der Kombination aus korrekter Anwendung geeigneter Mundhygieneprodukte durch motivierte Patienten sowie einer professionellen Patientenbetreuung durch die Zahnarztpraxis (insbesondere PZR) mit frühzeitiger und rekurrierender Diagnostik ab. Dieser Beitrag gibt einen Ü ... mehr


 
04.11.2013
Parodontologie


Mundgesundheit bei Kieferorthopädie-Patienten

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Eine aktuelle systematische Literaturrecherche zum Thema „Kariesinzidenz nach Behandlung mit festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen“, die 266 Patienten und 5.622 Zähne einschloss, zeigte nach einer durchschnittlichen Kfo-Therapiezeit von 12,4 Monaten eine mittlere Kariesinzidenz von 37,5 % [1]. Die Bereiche um Brackets, Bänder, Behandlungsbögen und Bewegungselemente stellen künstliche Prädilektionsstellen dar. Dort nimmt die Plaqueansammlung deutlich zu. Während der Behandlungsdauer mit ... mehr


 
23.10.2013
Parodontologie


Ölspülungen und andere komplementäre Ansätze in Prophylaxe und Therapie parodontaler Erkrankungen

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In den vergangenen 20 Jahren stieg in westlichen Ländern das Interesse an alternativen Heilverfahren mit Einflüssen aus dem indischen Ayurveda oder der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stark an. Positiv auf das Parodont wirken beispielsweise Ölspülungen durch Emulgierung mit dem Speichel und Verseifung mit darin vorhandenen Bikarbonaten. Traditionelle Zahnpflegemaßnahmen wie Zahnhölzchen aus verschiedenen tropischen Gewächsen steigern den Speichelfluss und wirken darüber hinaus antibakter ... mehr


 
16.08.2013
Parodontologie

Ursachen, Diagnostik, Therapiemöglichkeiten

Hypersensibilität an Zähnen

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Schmerzempfindliche Zähne sind für die meisten Patienten ein Alarmsignal und führen oft zu einem Zahnarztbesuch. Zugleich stellen sie eine der am häufigsten auftretenden klinischen Beschwerden dar. Oft kann schon mit wenig Aufwand und geringen Mitteln, die sich leicht in das tägliche Prophylaxekonzept integrieren lassen, eine Verbesserung erzielt werden. ... mehr


 
Bild: © Colgate
Bild: © Colgate Bild: © Colgate
16.08.2013
Parodontologie


Wie viel Mundhygiene braucht der Patient?

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Nach eigenen Angaben putzen sich 96 % der Deutschen mindestens 1 × täglich die Zähne, die Zahnzwischenräume reinigt bestenfalls jeder Siebte. Tun wir genug, um unsere Zähne gesund zu erhalten? Tatsächlich ging die Karies bei Jugendlichen in den letzten 30 Jahren drastisch zurück, allerdings nahm die Parodontitis im gleichen Zeitraum zu. Dies zeigt uns: Die Mundhygiene allein kann nicht für eine gesunde Mundhöhle sorgen. Darüber hinaus mussten wir feststellen, dass immer mehr Menschen durch Putze ... mehr


 
05.08.2013
Parodontologie

Erfahrungen aus einem Ambulanzbetrieb

Kommunikation bei Kindern

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Kinderzahnbehandlungen sind in einem Routinebetrieb mit vielen Schmerzpatienten oft eine unerwartete Herausforderung. Noch viel zu wenige Praxen sind kindgerecht gestaltet. Oft aber genügen Kleinigkeiten, damit wir sie für unseren Nachwuchs so angenehm wie möglich vorbereiten. Kinder spüren sofort, ob sie willkommen sind oder nicht. Eine mehrjährige Erfahrung im Zahnambulatorium der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse Graz wird hier unter Bezugnahme auf erprobte Methoden der Angstreduktion durch ko ... mehr


 
Ein Wildkräutersalat aus jungen Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse und Schnittlauch liefert viel Kalzium, Vitamin C, Folsäure und Magnesium.
Ein Wildkräutersalat aus jungen Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse und Schnittlauch liefert viel Kalzium, Vitamin C, Folsäure und Magnesium. Ein Wildkräutersalat aus jungen Brennnesseln, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse und Schnittlauch liefert viel Kalzium, Vitamin C, Folsäure und Magnesium.
29.05.2013
Parodontologie


Einflüsse der Ernährung auf Immunsystem und Knochen am Beispiel der Parodontitis

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Die Physiologie des menschlichen Körpers basiert auf einem komplexen Wechselspiel verschiedener Faktoren. Die Rolle der Ernährung ist dabei eindeutig definiert. Mit der Aufnahme von Nahrung sollte der Organismus mit Nährstoffen versorgt werden, die eine optimale Funktionsfähigkeit gewährleisten. Ernährungsdefizite zeigen sich beispielsweise in einer veränderten Immunfunktion und damit einer verminderten Widerstandsfähigkeit gegenüber pathogenen Noxen. Am Beispiel der Parodontitis werden im folgen ... mehr


 
Abb. 1 u. 2: Unterschiede Sex und Gender.
Abb. 1 u. 2: Unterschiede Sex und Gender. Abb. 1 u. 2: Unterschiede Sex und Gender.
08.05.2013
Parodontologie

Gender Nutrition

Ernährungsaspekte von Mann und Frau – Konsequenzen für die Mundgesundheit?

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Gender Medicine, Gender Dentistry, Gender Pharmacology und Nutrition sind neue Sichtweisen auf menschliche Krankheitsbilder. Unsere Ernährungsgewohnheiten hängen stark vom Lebensort, vom sozialen Umfeld, aber eben auch vom Geschlecht ab. Unterschiedliche Ess- und Trinkgewohnheiten können zu verschiedenen Krankheitsbildern führen, auch im Zahn- und Mundbereich. Die Einbeziehung dieses Wissens sollte zur Optimierung der zahnärztlichen Tätigkeit führen. ... mehr