25.02.2016
Parodontologie


Intensive Mundpflege bei periimplantärer Mukositis

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Periimplantäre Entzündungen gefährden Implantat-Versorgungen. Sie sind daher von vornherein zu verhindern oder zumindest im Frühstadium zu bekämpfen [1, 2]. Von zentraler Bedeutung ist die Kontrolle des bakteriellen Biofilms. Mechanisches Entfernen der Beläge und konsequente Mundhygiene mit bedürfnisorientiert ausgewählten Präparaten, z. B. aus dem Implant Care Programm von Ivoclar Vivadent (Ellwangen), gehören zum Qualitätsstandard bei der Betreuung von Implantat-Patienten [3]. ... mehr


 
Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
Abb. 1: Induktion zur Hypnose. Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
12.11.2015
Parodontologie


Raucherentwöhnung mit Hypnose in der zahnärztlichen Praxis

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Rauchen gefährdet die Gesundheit – und erschwert es, dass Kranke genesen. Dies gilt für die Mundgesundheit wie für die Allgemeingesundheit. So praktizierte die Autorin des folgenden Beitrags die Raucherentwöhnung in ihrer Zahnarztpraxis anfangs nicht nur zur Behandlung ihrer eigenen Patienten, sondern um die Gesundung von Herzinfarktpatienten zu unterstützen. Die DGZH-zertifizierte Hypnosezahnärztin erläutert im folgenden Beitrag ihr individuelles Konzept zur Raucherentwöhnung durch Hypnose, das ... mehr


 
Abb. 1: Freies Schleimhauttransplantat (FST) Regio 35/36: unzureichend keratinisierte Gingiva in Regio 35/36 vor einer Implantation (a); Präparation des Transplantatbettes (Präparation eines Mukosalappens) (b); freies Schleimhauttransplantat (c); klinis
Abb. 1: Freies Schleimhauttransplantat (FST) Regio 35/36: unzureichend keratinisierte Gingiva in Regio 35/36 vor einer Implantation (a); Präparation des Transplantatbettes (Präparation eines Mukosalappens) (b); freies Schleimhauttransplantat (c); klinis Abb. 1: Freies Schleimhauttransplantat (FST) Regio 35/36: unzureichend keratinisierte Gingiva in Regio 35/36 vor einer Implantation (a); Präparation des Transplantatbettes (Präparation eines Mukosalappens) (b); freies Schleimhauttransplantat (c); klinis
09.11.2015
Parodontologie


Parodontitis vs. Periimplantitis - Unterschiede in Entstehung und Verlauf

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Periimplantäre Infektionen sind wie die Parodontitis biofilmassoziiert und verlaufen meist chronisch über Jahre oder Jahrzehnte. Bestimmte Risikofaktoren – wie eine nicht behandelte Parodontitis – können die Entstehung bzw. Progression der Erkrankung begünstigen. Eine umfassende Diagnostik empfiehlt sich, um periimplantäre Entzündungen rechtzeitig zu erkennen. Die Autorinnen des folgenden Beitrags erläutern strukturelle Unterschiede zwischen Parodont und periimplantärem Gewebe, die den Krankhe ... mehr


 
Abb. 1: Vergleich der Befunde der mittelschweren (CPI* Grad 3) und der schweren Parodontitis (CPI Grad 4) der dritten (DMS III) und der vierten (DMS IV) deutschen Mundgesundheitsstudie bei 65-74jährigen Senioren [1]. *CPI = Community Periodontal Index
Abb. 1: Vergleich der Befunde der mittelschweren (CPI* Grad 3) und der schweren Parodontitis (CPI Grad 4) der dritten (DMS III) und der vierten (DMS IV) deutschen Mundgesundheitsstudie bei 65-74jährigen Senioren [1]. *CPI = Community Periodontal Index Abb. 1: Vergleich der Befunde der mittelschweren (CPI* Grad 3) und der schweren Parodontitis (CPI Grad 4) der dritten (DMS III) und der vierten (DMS IV) deutschen Mundgesundheitsstudie bei 65-74jährigen Senioren [1]. *CPI = Community Periodontal Index
09.11.2015
Parodontologie


Schutz der Risikostellen während des parodontalen Recalls

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In Deutschland nimmt die Anzahl der Menschen, die unter einer Parodontalerkrankung leiden, zu. Besonders betroffen sind Senioren ab dem 65. Lebensjahr (Abb. 1) [1]. Nach der erfolgreichen Initialbehandlung benötigen sie eine konsequente professionelle Nachsorge, die zum Ziel hat, die Aktivität des bakteriellen Biofilms zu kontrollieren und entzündlichen Prozessen vorzubeugen. Der gezielte Einsatz chlorhexidinhaltiger Präparate gehört dabei heute zum Behandlungsstandard. ... mehr


 
Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe
Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe
09.11.2015
Parodontologie

Wachzustand - Sedierung - Narkose

Entscheidungsfindung in der Behindertenbehandlung

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Die meisten Menschen mit Behinderung können im Wachzustand behandelt werden. Voraussetzung ist die Kooperationsbereitschaft des Patienten. In manchen Fällen erweist sich eine Sedierung als hilfreich, gerade wenn Ängste die Mitarbeit eines Patienten einschränken. Es bleiben relativ wenige Fälle, für die tatsächlich eine Vollnarkose unverzichtbar oder die Überweisung in die Zahnklinik sinnvoll ist. Im folgenden Beitrag wird die Entscheidungsfindung erläutert und Vorgehensweisen werden dargestellt, ... mehr


 
Abb. 1: Überblick über psychische Störungen.
Abb. 1: Überblick über psychische Störungen. Abb. 1: Überblick über psychische Störungen.
02.10.2015
Parodontologie

Mundgesundheit und zahnärztliche Betreuung von Kindern mit AD(H)S

Der Zappelphilipp beim Zahnarzt

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Ein Zappelphilipp auf dem Behandlungsstuhl bringt sicherlich die meisten Zahnärzte ins Schwitzen. Aufgrund der hohen Prävalenz von AD(H)S kommen betroffene Kinder in jede Zahnarztpraxis. Wie können sie zur Mitarbeit bewegt werden und welche Besonderheiten sind aufgrund ihrer Medikation zu beachten? Dr. Kirsten Schmied hat über dieses Themengebiet promoviert und beantwortet im folgenden Beitrag alle praxisrelevanten Fragen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes. ... mehr


 
"Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!"
"Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!" "Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!"
02.09.2015
Parodontologie

Aus dem Alltag eines Patienten mit Behinderung

„Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!“

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Für viele Menschen mit Behinderung ist das Thema Zahngesundheit schwerer zu handhaben als für Menschen ohne Behinderung. Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung zählen zur Hochrisikogruppe für Karies- und Zahnfleischerkrankungen. Umso wichtiger ist also die Vorsorge zur Verbesserung der Zahn- und Mundhygiene. Neben einer umfänglichen Barrierefreiheit bedeutet dies für Zahnarztpraxen v. a. eins: Zeit, Zeit, Zeit. Autorin Jutta Pagel-Steidl schildert Stationen aus dem täglichen Familienleben mi ... mehr


 
17.06.2015
Parodontologie


parodur Gel und Liquid: gute Anwendung bei Parodontitis-Risikopatienten

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Obwohl Parodontitis-Erkrankungen in unserer Gesellschaft zunehmen, kann mit professioneller Prophylaxe durch Zahnärzte und Dentalhygienikerinnen die Anzahl an Parodontitis erkrankten Patienten verringert werden. Dr. Marzena Iwona Szalski empfiehlt in ihrer Praxis Risikopatienten die Verwendung von parodur Gel und parodur Liquid (lege artis Pharma GmbH, Dettenhausen). Im Folgenden beschreibt sie ihre Erfahrungen mit dem Einsatz der beiden Produkte. ... mehr


 
Abb. 1: Angstfaktor beim ersten Termin
Abb. 1: Angstfaktor beim ersten Termin Abb. 1: Angstfaktor beim ersten Termin
16.06.2015
Parodontologie


Individuelles Behandlungsprogramm in der pädiatrischen Zahnheilkunde zur Reduzierung der Zahnarztphobie

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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zahnarztangst bei Kindern, schlechter Mundhygiene und mangelnder Compliance? Dies war die Ausgangsfrage der hier dargestellten Pilotstudie, die über den Zeitraum von 3 Jahren in einer Zahnarztpraxis durchgeführt wurde. Durch ein spezielles Behandlungsprogramm für Kinder sollten alle drei Aspekte positiv beeinflusst werden. Nachfolgend werden das spezielle Behandlungskonzept, die Ergebnisse sowie ihre Auswertung vorgestellt und diskutiert. ... mehr


 
Abb. 1: Der zahnärztliche Kinderpass ist die Eintrittskarte zur regelmäßigen Prophylaxe ab dem ersten Zahn.
Abb. 1: Der zahnärztliche Kinderpass ist die Eintrittskarte zur regelmäßigen Prophylaxe ab dem ersten Zahn. Abb. 1: Der zahnärztliche Kinderpass ist die Eintrittskarte zur regelmäßigen Prophylaxe ab dem ersten Zahn.
05.03.2015
Parodontologie


Prävention ab dem ersten Zahn

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Die Früherkennung und Frühbehandlung von kariösen Läsionen sind heutzutage Schwerpunkte der Kinderzahnheilkunde. Daher sollte eine genaue Identifizierung der Kariesrisikofaktoren beim Kleinkind durchgeführt werden – und in Folge eine risikospezifische Kariesprävention ab dem ersten Zahn beginnen. 4 wesentliche Aspekte sollte die zahnärztliche Prophylaxe beinhalten: Aufklärung einschließlich der Motivation der Eltern und später auch des Kindes, Zahnpflege mit Mundhygieneempfehlungen und -traini ... mehr