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Software-Verbesserungen und Neuerungen für Ceramill Map DRS, Ceramill Mind DRS und Ceramill Motion DRS

Neue Indikationen und Materialien, optimierte Anwendungen: Amann Girrbach bringt Ceramill DRS Upgrade 1.5 auf den Markt

Mit dem Upgrade der Ceramill DRS Software erweitert Amann Girrbach das Material- und Indikationsspektrum in der Praxis massiv, der neue Ceramill Software-Manager sorgt für einfachere Installations- und Updateprozesse. Das Upgrade bietet zudem Verbesserungen der Scan-Software für Ceramill Map DRS. Anwender profitieren dadurch von optimierten, schnelleren und flexibleren Abläufen. 

. Amann Gittbach
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Das Ceramill DRS Software Upgrade 1.5 bringt für zahlreiche Bereiche des dentalen Workflows Verbesserungen. Erstmalig wird mit dem neuen Ceramill Software-Manager dieses Upgrade auf die Kundennotebooks aufgespielt.

Die Installation der Software-Pakete ist damit einfacher, transparenter und übersichtlicher als zuvor. Der Software-Manager meldet sich automatisch, sobald das Upgrade verfügbar ist und gibt eine vollständige Übersicht aller Neuerungen.

Verbesserte Scan-Software für Ceramill Map DRS 

Zu den wichtigsten Upgrade-Komponenten zählt die neue Version der Scan-Software für Ceramill Map DRS: Sie verbessert Leistung und Geschwindigkeit des Intraoralscanners. „Optimierte Algorithmen ermöglichen ein intelligentes und schnelleres Scannen, was zu einem flüssigen Scanprozess ohne Wartezeiten führt. So können auch weniger geübte Anwender präzise Ergebnisse erzielen“, erläutert Robert Rosiak, Senior Produkt Manager Business Unit Clinical CAD/CAM bei Amann Girrbach.

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Ein optimiertes User-Interface, neue Features, anwenderfreundliche Icons sowie eine verbesserte farbrealistische 3D-Darstellung der Scans runden die Erweiterungen ab. „Scanebenen können nunmehr einfach dupliziert, getauscht, radiert oder bestimmte Bereiche gesperrt werden“, führt Rosiak näher aus. 

Erweitertes Materialspektrum für Ceramill Motion DRS

Mit der aktuellen Software sind auch für Anwender der autarken und hochpräzisen Chairside-Fräsmaschine Ceramill Motion DRS neue Strategien verfügbar, sowie ein größeres Materialspektrum und die Möglichkeiten, sämtliche Blockmaterialien mit Universalmandrell zu verarbeiten. Unterschieden wird dabei zwischen validierten und generischen Strategien.

„Dies bringt den Anwendern eine maximale Flexibilität. Validierte Strategien sind für ausgewählte Hersteller und Materialien möglich und generische Strategien somit für alle anderen“, erklärt Rosiak.  

Neu: Ceramill DRS Abutment-Workflow wirtschaftlich und präzise

Mit dem neuen Upgrade-Modul Ceramill Mind DRS M-Plant kann beispielsweise eine verschraubte Krone in nur drei Schritten designt und gefräst werden. Aber auch zweiteilige individuelle Abutments mit Krone und kleine Abutmentbrücken können erstellt werden. Dies funktioniert bei einer Vielzahl von Implantatsystemen: Dafür gibt es validierte Bibliotheken, wie beispielsweise die Medentika- und Tri- Implant-Matrix-Bibliothek, die im Software-Paket enthalten sind, aber auch alle Exocad-signierten-Bibliotheken können verwendet werden.

Damit entstehen flexible und spannende Möglichkeiten für die Same-Day-Implantatversorgung aus Zirkonoxid. Unter Verwendung des High-Speed-Sintermaterials Zolid DRS ist eine verschraubte Molarenkrone innerhalb von ca. 25 Minuten produziert und in 30 Minuten gesintert. „Mit der Inhouse-Fertigung wird nicht nur die Schnelligkeit gesteigert, sondern es ist auch eine enorme Kostenersparnis damit verbunden – bei gleichzeitig höchster Präzision und Qualität“, unterstreicht Elena Bleil, Senior Produktmanager Business Unit Clinical CAD/CAM. 

Gratis Features wie vollumfänglicher virtueller Artikulator Artex CR und Indikation Teilkrone

Für die Software Ceramill Mind DRS ist nun auch der Artikulator Artex CR verfügbar. Alle Werte, die mit einem digitalen Gesichtsbogen, wie z.B. Zebris for Ceramill, erfasst werden, können, aktuell noch händisch, übertragen werden. Bei der Ausführung der dynamischen Kieferbewegungen werden die patientenindividuellen Werte berücksichtigt.

Dadurch ergeben sich sowohl weniger Störkontakte in der Restauration als auch weniger Nacharbeit im Patientenmund. Zukünftig ist eine automatisierte Schnittstelle geplant, mit der Daten automatisch in den virtuellen Artikulator übertragen werden. Weitere kostenlosen Features komplettieren das Upgrade der Ceramill Mind DRS Software – wie beispielsweise die Anpassung von Abrasionsfacetten für ein natürlicheres Design der Restauration.

Eine farbliche Visualisierung von Freiformbereichen sorgt für einen vereinfachten Designprozess. Ebenfalls neu ist, dass der Ceramill DRS-Workflow nun auch die Indikation Teilkrone umfasst.

„Alle Neuerungen tragen dazu bei, dass die Software leichter in der Anwendung und somit anwenderfreundlicher wird. In weiterer Folge ist weniger Nacharbeit im Patientenmund notwendig“, so Elena Bleil abschließend.

Quelle:
Amann Girrbach AG

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