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Gesunde Zähne – ein Leben lang

27.11.2019

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Der Grundstein für den möglichst lebenslangen Erhalt der eigenen Zähne wird bereits im Kindes- und Jugendalter gelegt. Wer schon in jungen Jahren lernt, dass regelmäßige Zahnarztbesuche, adäquate häusliche Mundhygiene-Maßnahmen und eine zahngesunde Ernährung einfach dazugehören, dessen Bereitschaft ist höher, diese auch langfristig in seinen Alltag einzubinden.

Gerade bei Jugendlichen ist das Risiko vergleichsweise hoch, dass Karies bzw. erosive Schädigungen der Zahnhartsubstanz auftreten [1,2]. Die erhöhte Anfälligkeit für Karies und erosive Schädigungen mag unter anderem dadurch bedingt sein, dass der Schmelz der zweiten Dentition bei Kindern noch nicht vollständig ausgereift ist [3]. Hinzu kommt, dass die jungen Patienten häufig erstmals selbst die Verantwortung für ihr Ernährungs- und Mundhygieneverhalten übernehmen, ohne sich der Tragweite ihrer Entscheidungen tatsächlich bewusst zu sein. Zudem begünstigt das Ernährungsverhalten häufig die Entstehung von Karies und erosiven Schädigungen: Insbesondere unterwegs zeigen viele Heranwachsende eine ausgeprägte Vorliebe zum Snacken; viel Zeit nehmen sich die wenigsten von ihnen für ihre Mahlzeiten und deren Zubereitung [4]. Kochen die Eltern nicht mehr regelmäßig für den Nachwuchs, erfolgt auch hier beim ersten Hungergefühl oft der rasche Griff in den Kühlschrank, der selbst mit Produkten aus dem Supermarkt gefüllt wurde. So kommt es, dass der Verzehr von Fertiggerichten, Backwaren, Süßigkeiten sowie Säften und Softdrinks häufig an der Tagesordnung ist.

Präventive Maßnahmen

Um das Risiko der Entstehung von Karies zu minimieren, erscheinen zwei Strategien sinnvoll: Die gezielte Reduktion der Zufuhr von Lebensmitteln, die viel Zucker enthalten, und ein ausgewogenes Biofilm-Management: Um eine zahnfreundliche Ernährungsweise zu fördern, sind die jungen Patienten und deren Eltern ausführlich zu beraten und zu motivieren. Ihnen ist häufig nicht bewusst, dass die von ihnen konsumierten Lebensmittel in ihrem Mund Schaden anrichten und dass unregelmäßige Nahrungsaufnahme und ständiges Naschen ebenfalls negative Auswirkungen auf die Zahngesundheit haben können.

Ein ausgewogenes Biofilm-Management bedeutet, dass die potenziell schädlichen Bakterien im Biofilm in Schach gehalten und größere Plaqueansammlungen durch unterschiedliche Reinigungsmaßnahmen vermieden werden. Eine effektive Biofilmkontrolle setzt bei der regelmäßigen mechanischen Zahn- und Interdentalreinigung an. Um auch die im Verbund des dentalen Biofilms lebenden Bakterien zu bekämpfen, die von Zahnbürste und Zahnseide nicht ausreichend entfernt wurden, ist die tägliche 3-fach- Prophylaxe eine optimale Methode: Hierbei wird die mechanische Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume durch das Spülen mit einer Mundspülung mit antibakterieller Wirkung ergänzt [5,6,7]. Eine bewährte Mundspülung mit ätherischen Ölen ist Listerine®. Die ätherischen Öle dringen tief in den nach dem Zähneputzen verbliebenen Biofilm ein und lockern ihn, wodurch die Reste des Biofilms besser gelöst werden können [8,9]. 

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage von Listerine.

Quelle: Johnson & Johnson 


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