Prophylaxe


Fluorid: Das böse F-Wort und die Fakten

29.11.2017

„Fluorid macht Babys im Mutterleib dümmer“ funkt der Mitteldeutsche Rundfunk im Frühstücksprogramm (MDR-Aktuell, 19.10.2017, 09:20 Uhr). Zwar sagt der Endokrinologe Prof. em. Dr. Helmut Schatz im Interview, das Studienergebnis sei kein Grund zur Panik. Er meint: „Die Konzentration an Fluoriden, die wir in Deutschland normalerweise aufnehmen, ist unbedenklich. Nur Schwangere sollten etwas aufpassen.“ Doch nach der knackigen Überschrift geht diese besonnene Einschätzung in der Anti-Fluorid-Diskussion bestimmt unter – wollen wir drauf wetten?

Der wissenschaftliche Informationsdienst ZR ZahnmedizinReport hat deshalb zum Thema „Fluoride“ ein Dossier zusammengestellt. Es werden die Fakten zum Thema Fluoride präsentiert und Argumente von sog. Fluoridgegnern widerlegt. Alternativen zum Fluorid werden vorgestellt und bewertet. Und schließlich wird auch erläutert, warum Fachleute sogar für mehr Fluorid in Kinderzahnpasten plädieren.

Mit diesem Dossier sind Sie und Ihr Praxisteam auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Kurz, knapp und praxisgerecht aufbereitet können die Artikel des Dossiers auch für das Praxisteam als Argumentationsgrundlage im Gespräch mit besorgten Patienten dienen.

Dieses Dossier richtet sich an Zahnarztpraxen, aber auch an interessierte Patienten, und kann angefordert werden per Mail (keil@iww.de) oder Telefon (02596 922-64).

Quelle: ZahnmedizinReport


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