27.11.2015
Prophylaxe


Worauf es bei der KFO-Prophylaxe ankommt

... mehr

Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen haben ein signifikant erhöhtes Kariesrisiko. Die Individualprophylaxe für diese Gruppe stellt eine Herausforderung dar: Sowohl Über- als auch Unterversorgung sollten vermieden werden. Wie der folgende Beitrag zeigt, lässt sich das rechte Maß am besten finden, indem zunächst die relevanten Risikoparameter der jungen Patienten erhoben werden. Im Fallbeispiel wurden bei der Diagnose und Therapie Produkte des Prophylaxe-Spezialisten Ivoclar Vivadent (Ellwa ... mehr


 
Air-Flow Master Piezon Gerät.
Air-Flow Master Piezon Gerät. Air-Flow Master Piezon Gerät.
13.11.2015
Prophylaxe

Klassisch versus modern

Neue Methode der PZR im Vergleich

... mehr

Bereits in den ersten Arbeiten der Prophylaxepioniere Axelsson und Lindhe, Ende der 70er-Jahre, wurden Inhalt und Ablauf einer Prophylaxesitzung beschrieben. Aufgrund des wissenschaftlichen und technischen Fortschrittes gibt es heute Möglichkeiten, die es zulassen, die professionelle Zahnreinigung effizienter, effektiver, substanzschonender (minimal abrasiv und atraumatisch) und mit mehr Patienten- sowie Behandlerkomfort durchzuführen. Eingeschränkt gewebeschonende Handinstrumente können in der Erhalt ... mehr


 
Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
Abb. 1: Induktion zur Hypnose. Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
12.11.2015
Parodontologie


Raucherentwöhnung mit Hypnose in der zahnärztlichen Praxis

... mehr

Rauchen gefährdet die Gesundheit – und erschwert es, dass Kranke genesen. Dies gilt für die Mundgesundheit wie für die Allgemeingesundheit. So praktizierte die Autorin des folgenden Beitrags die Raucherentwöhnung in ihrer Zahnarztpraxis anfangs nicht nur zur Behandlung ihrer eigenen Patienten, sondern um die Gesundung von Herzinfarktpatienten zu unterstützen. Die DGZH-zertifizierte Hypnosezahnärztin erläutert im folgenden Beitrag ihr individuelles Konzept zur Raucherentwöhnung durch Hypnose, das ... mehr


 
Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe
Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe Die Zahngesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Essen bietet ein ein wichtiges Stück Lebensqualität - daher muss auch für diese Patientengruppe der Erhalt der eigenen Zähne im Vordergrund stehe
09.11.2015
Parodontologie

Wachzustand - Sedierung - Narkose

Entscheidungsfindung in der Behindertenbehandlung

... mehr

Die meisten Menschen mit Behinderung können im Wachzustand behandelt werden. Voraussetzung ist die Kooperationsbereitschaft des Patienten. In manchen Fällen erweist sich eine Sedierung als hilfreich, gerade wenn Ängste die Mitarbeit eines Patienten einschränken. Es bleiben relativ wenige Fälle, für die tatsächlich eine Vollnarkose unverzichtbar oder die Überweisung in die Zahnklinik sinnvoll ist. Im folgenden Beitrag wird die Entscheidungsfindung erläutert und Vorgehensweisen werden dargestellt, ... mehr


 
Abb. 1: Überblick über psychische Störungen.
Abb. 1: Überblick über psychische Störungen. Abb. 1: Überblick über psychische Störungen.
02.10.2015
Parodontologie

Mundgesundheit und zahnärztliche Betreuung von Kindern mit AD(H)S

Der Zappelphilipp beim Zahnarzt

... mehr

Ein Zappelphilipp auf dem Behandlungsstuhl bringt sicherlich die meisten Zahnärzte ins Schwitzen. Aufgrund der hohen Prävalenz von AD(H)S kommen betroffene Kinder in jede Zahnarztpraxis. Wie können sie zur Mitarbeit bewegt werden und welche Besonderheiten sind aufgrund ihrer Medikation zu beachten? Dr. Kirsten Schmied hat über dieses Themengebiet promoviert und beantwortet im folgenden Beitrag alle praxisrelevanten Fragen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes. ... mehr


 
Abb. 1: Das Teddybär-Krankenhaus auf dem Heidelberger Universitätsplatz.
Abb. 1: Das Teddybär-Krankenhaus auf dem Heidelberger Universitätsplatz. Abb. 1: Das Teddybär-Krankenhaus auf dem Heidelberger Universitätsplatz.
01.10.2015
Gesellschaften/Verbände

Studentenprojekt: Teddybär-Krankenhaus Heidelberg

Wenn der Teddybär über Zahnschmerzen klagt

... mehr

„Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war.“ [Astrid Lindgren] ... mehr


 
Abb. 1: Behandlungssituation. © alle Bilder: I. Kaschke
Abb. 1: Behandlungssituation. © alle Bilder: I. Kaschke Abb. 1: Behandlungssituation. © alle Bilder: I. Kaschke
09.09.2015
Prophylaxe


Zahnmedizinische Prophylaxe für Menschen mit Behinderung

... mehr

Zur Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit bei Menschen mit Behinderung sind lebenslang zahnmedizinische Prophylaxe-Maßnahmen erforderlich. Das ist insbesondere dann notwendig, wenn in Abhängigkeit des Schweregrades der Beeinträchtigungen Unterstützung bei der Durchführung der Mundhygienemaßnahmen benötigt wird oder die Behandlungskooperativität eingeschränkt ist. Dr. Imke Kaschke zeigt im folgenden Beitrag auf, wie Betreuer und Angehörige praktisch in die Umsetzung häuslicher Prophylaxe-Ma ... mehr


 
"Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!"
"Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!" "Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!"
02.09.2015
Parodontologie

Aus dem Alltag eines Patienten mit Behinderung

„Es ist nicht immer leicht, ich zu sein!“

... mehr

Für viele Menschen mit Behinderung ist das Thema Zahngesundheit schwerer zu handhaben als für Menschen ohne Behinderung. Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung zählen zur Hochrisikogruppe für Karies- und Zahnfleischerkrankungen. Umso wichtiger ist also die Vorsorge zur Verbesserung der Zahn- und Mundhygiene. Neben einer umfänglichen Barrierefreiheit bedeutet dies für Zahnarztpraxen v. a. eins: Zeit, Zeit, Zeit. Autorin Jutta Pagel-Steidl schildert Stationen aus dem täglichen Familienleben mi ... mehr


 
Abb. 1: Angstfaktor beim ersten Termin
Abb. 1: Angstfaktor beim ersten Termin Abb. 1: Angstfaktor beim ersten Termin
16.06.2015
Parodontologie


Individuelles Behandlungsprogramm in der pädiatrischen Zahnheilkunde zur Reduzierung der Zahnarztphobie

... mehr

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zahnarztangst bei Kindern, schlechter Mundhygiene und mangelnder Compliance? Dies war die Ausgangsfrage der hier dargestellten Pilotstudie, die über den Zeitraum von 3 Jahren in einer Zahnarztpraxis durchgeführt wurde. Durch ein spezielles Behandlungsprogramm für Kinder sollten alle drei Aspekte positiv beeinflusst werden. Nachfolgend werden das spezielle Behandlungskonzept, die Ergebnisse sowie ihre Auswertung vorgestellt und diskutiert. ... mehr


 
Abb. 1: DIAGNOcam und Funktionsweise: Die flexiblen Lichtleiter passen sich gut den individuellen Gegebenheiten an. Für die Diagnose von Milchzähnen steht ein weiterer Aufsatz mit etwas kürzeren Lichtleitern zur Verfügung. Im rechten Beispiel (untere
Abb. 1: DIAGNOcam und Funktionsweise: Die flexiblen Lichtleiter passen sich gut den individuellen Gegebenheiten an. Für die Diagnose von Milchzähnen steht ein weiterer Aufsatz mit etwas kürzeren Lichtleitern zur Verfügung. Im rechten Beispiel (untere Abb. 1: DIAGNOcam und Funktionsweise: Die flexiblen Lichtleiter passen sich gut den individuellen Gegebenheiten an. Für die Diagnose von Milchzähnen steht ein weiterer Aufsatz mit etwas kürzeren Lichtleitern zur Verfügung. Im rechten Beispiel (untere
12.06.2015
Prophylaxe

Prophylaxe und moderne Diagnostikmethoden

Wenn Bilder sprechen ...

... mehr

Die Autoren Sylvia Fresmann und Dr. Frank Emde geben in diesem Beitrag einen Überblick über röntgenfreie Karies-Diagnosesysteme und zeigen auf, wie insbesondere die Nah-Infrarot Transillumination im Praxisalltag bzw. der Prophylaxe integriert und angewendet werden kann. ... mehr