05.03.2015
Parodontologie


Prävention ab dem ersten Zahn

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Die Früherkennung und Frühbehandlung von kariösen Läsionen sind heutzutage Schwerpunkte der Kinderzahnheilkunde. Daher sollte eine genaue Identifizierung der Kariesrisikofaktoren beim Kleinkind durchgeführt werden – und in Folge eine risikospezifische Kariesprävention ab dem ersten Zahn beginnen. 4 wesentliche Aspekte sollte die zahnärztliche Prophylaxe beinhalten: Aufklärung einschließlich der Motivation der Eltern und später auch des Kindes, Zahnpflege mit Mundhygieneempfehlungen und -traini ... mehr


 
Bild: (C) Bernd Kasper / www.pixelio.de
Bild: (C) Bernd Kasper / www.pixelio.de Bild: (C) Bernd Kasper / www.pixelio.de
03.03.2015
Parodontologie


Die Rolle der Dentalhygienikerin in der zukünftigen zahnmedizinischen Versorgungslandschaft

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Jeder Zahnarzt in Deutschland müsste rund 23 Stunden pro Woche Nachsorge für Parodontitispatienten leisten, um dem derzeitigen Behandlungsbedarf gerecht zu werden. Alleine werden Zahnärzte das kaum schaffen. Qualifizierte Dentalhygienikerinnen, die das zeitintensive Biofilm-Management sowohl in der antiinfektiösen Parodontitistherapie als auch in der anschließenden Erhaltungsphase übernehmen können, wären hier eine sinnvolle Unterstützung. Doch derzeit sind Dentalhygienikerinnen Mangelware. Ein n ... mehr


 
27.02.2015
Parodontologie

Eine interdisziplinäre Herausforderung für Zahnmedizin und Diabetologie:

Parodontalerkrankungen als (neue) Diabetes-Folgeerkrankung

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Es gilt als gesichert, dass Mund- und Allgemeingesundheit in enger Wechselwirkung stehen. Im Moment am besten dokumentiert sind die Zusammenhänge zwischen den beiden in der Bevölkerung weitverbreiteten chronischen Erkrankungen Diabetes mellitus und Parodontitis. Studien belegen, dass Diabetes die Entwicklung, Progression und Schwere einer Parodontitis begünstigt sowie im Gegenzug eine Parodontitis gleichermaßen zu einer Verschlechterung der glykämischen Einstellung führt. Daher ist es für Humanund ... mehr


 
Abb. 1: Schema des Ablaufs einer Halitosistherapie.
Abb. 1: Schema des Ablaufs einer Halitosistherapie. Abb. 1: Schema des Ablaufs einer Halitosistherapie.
26.02.2015
Prophylaxe

Ein Therapiekonzept für die Zahnarztpraxis

Mundgeruch – mehr als ein lästiges Übel

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Mundgeruch, was tun? Diese Frage stellt sich rund ein Viertel der Bevölkerung Europas tagtäglich. Denn Mundgeruch macht einsam und manch einer mag schon gar nicht mehr vor die Türe gehen, aus Scham über den üblen Atem. Die Hürde, diese Menschen auf ihr Leiden anzusprechen, erscheint hoch. Ist sie im Allgemeinen auch; es sei denn, der Patient kommt von sich aus mit dem Wunsch nach Abhilfe. Schon ein Flyer in der Zahnarztpraxis kann den Anstoß dazu geben. Und der Behandler kann dann den meisten diese ... mehr


 
12.12.2014
Parodontologie

Für Sie gelesen

Kariesinzidenz nach Behandlung mit festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen – eine systematische Übersicht

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In unserer Rubrik "Für Sie gelesen" gibt Plaque n Care-Chefredakteur Dr. Klaus-Dieter Bastendorf eine Zusammenfassung wissenswerter Bücher, Studien oder Beiträge rund um die Themen Prophylaxe und Parodontologie. ... mehr


 
12.12.2014
Parodontologie

Für Sie gelesen

Parodontitis, Implantatverlust und Periimplantitis – eine Meta-Analyse

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Sgolastra F, Petrucci A, Severino M, Gatto R, Monaco A: Clin Oral Implants Res. 31. Dezember 2013. doi: 10.1111/clr.12319. [Epub ahead of print] ... mehr


 
Abb. 1: Konservierender Behandlungsbedarf.
Abb. 1: Konservierender Behandlungsbedarf. Abb. 1: Konservierender Behandlungsbedarf.
13.11.2014
Parodontologie

Mehr Lebensqualität durch altersgerechte Behandlung

Zahnärztlich-prothetische Therapie bei älteren Menschen

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Aktuell ist in unserer Bevölkerung eine Zunahme des Anteils älterer Menschen bzw. Patienten zu beobachten. Es ist davon auszugehen, dass in etwa 10 Jahren knapp 25 % der Menschen älter als 60 Jahre sein werden. Parallel dazu steigt aufgrund der Summation der durch Karies, Trauma und Parodontopathien verloren gegangenen Zähne der prothetische Behandlungsbedarf mit zunehmendem Lebensalter weiterhin an [3]. Dank der unzweifelhaften Erfolge der Prophylaxe ist eine Verschiebung der notwendigen Behandlungsm ... mehr


 
Abb. 1: Nekrotisierende ulzerierende Parodontitis mit beginnender Nekrose der Interdentalsepten.
Abb. 1: Nekrotisierende ulzerierende Parodontitis mit beginnender Nekrose der Interdentalsepten. Abb. 1: Nekrotisierende ulzerierende Parodontitis mit beginnender Nekrose der Interdentalsepten.
03.09.2014
Parodontologie


Stress und parodontale Gesundheit

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Für eine Reihe von chronisch entzündlichen Erkrankungen wie z.B. die Colitis ulcerosa oder die Multiple Sklerose (MS) ist psychosozialer Stress als wichtiger ätiologischer Faktor bei der Entstehung und Progression anerkannt. Auch für entzündliche Parodontalerkrankungen wird ein Einfluss von chronischen Stressbelastungen auf Krankheitsbeginn und -verlauf diskutiert. Psychosozialer Stress kann physiologische und immunologische Stellwertveränderungen verursachen, die ihrerseits Einfluss auf die individ ... mehr


 
Abb.1a: Miller-Klasse I   –  der  Gingivarückgang   reicht nicht  bis zur mukogingivalen Grenze;  kein  interdentaler Gewebe-/Knochenverlust.
Abb.1a: Miller-Klasse I – der Gingivarückgang reicht nicht bis zur mukogingivalen Grenze; kein interdentaler Gewebe-/Knochenverlust. Abb.1a: Miller-Klasse I – der Gingivarückgang reicht nicht bis zur mukogingivalen Grenze; kein interdentaler Gewebe-/Knochenverlust.
02.09.2014
Parodontologie


Was tun bei gingivalen Rezessionen?

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Ästhetik und Dentinhypersensitivität sind aus Patientensicht unangenehme Folgen gingivaler Rezessionen. Aus medizinischer Sicht ist die freiliegende Wurzel eine Prädilektionsstelle für Karies und Abrasionen. Nicht jede Rezession muss chirurgisch gedeckt werden. Ein Stoppen der Progression mit Karies- und Abrasionsprophylaxe kann ebenso eine erfolgreiche Therapie darstellen. Entscheidend für den Therapieerfolg, egal ob chirurgisch oder nicht chirurgisch, ist die Behandlung ätiologischer Faktore ... mehr


 
Abb. 1: Mundspiegel und PA-Sonde (WHO-Sonde).
Abb. 1: Mundspiegel und PA-Sonde (WHO-Sonde). Abb. 1: Mundspiegel und PA-Sonde (WHO-Sonde).
20.05.2014
Parodontologie


Zehn Jahre PSI

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Der PSI (Parodontal Screening Index) wird in Deutschland zehn Jahre alt. Ein Grund zum Jubeln oder vielleicht auch für Kritik? ... mehr


Oster- und Frühlingsgrüße mit zuckerfreiem Kaugummi

Patienten zur Osterzeit ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern und Lust auf Prophylaxe machen? Extra-Kaugummi macht’s möglich – im zum Osterfest und Frühlingsstart gestalteten Umschlag mit 3 Leitlinien-Tipps zur Kariesprophylaxe auf der Innenseite.

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