30.01.2017
Parodontologie


Erfolgreiche Implementation eines professionellen Parodontitiskonzepts in die zahnärztliche Praxis

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Dauerhafte Therapieerfolge sind bei chronischer Parodontitis nur zu erreichen, wenn es gelingt, diese Patienten in ein nachhaltiges Behandlungskonzept zu integrieren und Behandlungsverläufe über Jahre gewissenhaft zu überwachen. Hierfür muss das gesamte Praxisteam effektiv zusammenarbeiten, und zwar vom ersten Kontakt mit dem Patienten angefangen über das Recall und die zahnärztliche Supervision. Den Löwenanteil der Behandlung – zeitlich gesehen – wird die Dentalhygienikerin (DH) übernehmen, d ... mehr


 
24.01.2017
Parodontologie


Medikamenten-assoziierte Kiefernekrose – Herausforderung in der zahnärztlichen Praxis

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Die Medikamenten-assoziierte Kiefernekrose stellt Patienten und Behandler vor große Herausforderungen. Die klinische Bandbreite reicht von kleinen Arealen freiliegenden Knochens, die den Patienten wenig belasten, bis hin zu großen, teils mutilierenden Kieferdefekten, die die Kau- und Sprechfunktion stark beeinträchtigen. Nicht selten wird die Lebensqualität der Betroffenen durch die Kiefererkrankung weitaus stärker gemindert als durch das ursprüngliche Leiden, das der auslösenden Medikation zugrund ... mehr


 
20.01.2017
Parodontologie


Die Problematik parodontaler Erkrankungen bei pflegebedürftigen Menschen und Personen mit schweren geistigen Behinderungen

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Schnell fortschreitende Destruktionen und gingivale Wucherungen gehören zu den Besonderheiten parodontaler Erkrankungen, die bei pflegebedürftigen Menschen und Personen mit geistigen Behinderungen auftreten können. Der Autor beleuchtet besondere Ausprägungen oraler Erkrankungen und adäquate Vorgehensweisen bei der Behandlung. Angesichts spezifischer Risiken dieser Patientengruppe müssen Therapien oftmals modifiziert werden. Doch zunächst fragt sich: Welche Ziele sollen für den jeweiligen Patienten ... mehr


 
13.09.2016
Parodontologie


Antibiotika als Zusatz zur Parodontaltherapie

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Resultate eines Forschungsprojekts zu Einsatzkriterien, klinischem Nutzen, Einfluss auf die allgemeine Gesundheit und Gefahr einer Resistenzbildung. ... mehr


 
09.06.2016
Parodontologie

Ernährung und Parodontitis – ein Review

Können wir Parodontitis über die Ernährung beeinflussen?

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Die Präventions- und Behandlungsstrategie gegenüber der Volkskrankheit Parodontitis beruht derzeit im Wesentlichen auf dem Biofilmmanagement zur Kontrolle der pathogenen Keime. Ergänzungen des Behandlungsspektrums wären jedoch wünschenswert. Ein möglicher Baustein ist die Ernährung – ihr Einfluss auf die Immunantwort und damit auch auf die Wirtsreaktion bei der Parodontitis wird häufig diskutiert. Im vorliegenden Übersichtsartikel stellen die Autoren aktuelle Erkenntnisse zum Potenzial verschie ... mehr


 
24.05.2016
Parodontologie


Ausgewogen und zahngesund essen

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In der Ausgabe 2/2016 der Plaque n Care (Erscheinungstermin 03. Juni 2016) gibt Dipl. oec. troph. Roselinde Karalus aktuelle Ernährungsempfehlungen zu gemischter und zu vegetarischer Kost. Ergänzend zu diesem Beitrag finden Sie hier pflanzliche Eiweißprodukte und Fleischalternativen sowie wichtige kritische Nährstoffe bei vegetarischen Kostformen. ... mehr


 
25.02.2016
Parodontologie


Intensive Mundpflege bei periimplantärer Mukositis

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Periimplantäre Entzündungen gefährden Implantat-Versorgungen. Sie sind daher von vornherein zu verhindern oder zumindest im Frühstadium zu bekämpfen [1, 2]. Von zentraler Bedeutung ist die Kontrolle des bakteriellen Biofilms. Mechanisches Entfernen der Beläge und konsequente Mundhygiene mit bedürfnisorientiert ausgewählten Präparaten, z. B. aus dem Implant Care Programm von Ivoclar Vivadent (Ellwangen), gehören zum Qualitätsstandard bei der Betreuung von Implantat-Patienten [3]. ... mehr


 
Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
Abb. 1: Induktion zur Hypnose. Abb. 1: Induktion zur Hypnose.
12.11.2015
Parodontologie


Raucherentwöhnung mit Hypnose in der zahnärztlichen Praxis

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Rauchen gefährdet die Gesundheit – und erschwert es, dass Kranke genesen. Dies gilt für die Mundgesundheit wie für die Allgemeingesundheit. So praktizierte die Autorin des folgenden Beitrags die Raucherentwöhnung in ihrer Zahnarztpraxis anfangs nicht nur zur Behandlung ihrer eigenen Patienten, sondern um die Gesundung von Herzinfarktpatienten zu unterstützen. Die DGZH-zertifizierte Hypnosezahnärztin erläutert im folgenden Beitrag ihr individuelles Konzept zur Raucherentwöhnung durch Hypnose, das ... mehr


 
Abb. 1: Freies Schleimhauttransplantat (FST) Regio 35/36: unzureichend keratinisierte Gingiva in Regio 35/36 vor einer Implantation (a); Präparation des Transplantatbettes (Präparation eines Mukosalappens) (b); freies Schleimhauttransplantat (c); klinis
Abb. 1: Freies Schleimhauttransplantat (FST) Regio 35/36: unzureichend keratinisierte Gingiva in Regio 35/36 vor einer Implantation (a); Präparation des Transplantatbettes (Präparation eines Mukosalappens) (b); freies Schleimhauttransplantat (c); klinis Abb. 1: Freies Schleimhauttransplantat (FST) Regio 35/36: unzureichend keratinisierte Gingiva in Regio 35/36 vor einer Implantation (a); Präparation des Transplantatbettes (Präparation eines Mukosalappens) (b); freies Schleimhauttransplantat (c); klinis
09.11.2015
Parodontologie


Parodontitis vs. Periimplantitis - Unterschiede in Entstehung und Verlauf

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Periimplantäre Infektionen sind wie die Parodontitis biofilmassoziiert und verlaufen meist chronisch über Jahre oder Jahrzehnte. Bestimmte Risikofaktoren – wie eine nicht behandelte Parodontitis – können die Entstehung bzw. Progression der Erkrankung begünstigen. Eine umfassende Diagnostik empfiehlt sich, um periimplantäre Entzündungen rechtzeitig zu erkennen. Die Autorinnen des folgenden Beitrags erläutern strukturelle Unterschiede zwischen Parodont und periimplantärem Gewebe, die den Krankhe ... mehr


 
Abb. 1: Vergleich der Befunde der mittelschweren (CPI* Grad 3) und der schweren Parodontitis (CPI Grad 4) der dritten (DMS III) und der vierten (DMS IV) deutschen Mundgesundheitsstudie bei 65-74jährigen Senioren [1]. *CPI = Community Periodontal Index
Abb. 1: Vergleich der Befunde der mittelschweren (CPI* Grad 3) und der schweren Parodontitis (CPI Grad 4) der dritten (DMS III) und der vierten (DMS IV) deutschen Mundgesundheitsstudie bei 65-74jährigen Senioren [1]. *CPI = Community Periodontal Index Abb. 1: Vergleich der Befunde der mittelschweren (CPI* Grad 3) und der schweren Parodontitis (CPI Grad 4) der dritten (DMS III) und der vierten (DMS IV) deutschen Mundgesundheitsstudie bei 65-74jährigen Senioren [1]. *CPI = Community Periodontal Index
09.11.2015
Parodontologie


Schutz der Risikostellen während des parodontalen Recalls

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In Deutschland nimmt die Anzahl der Menschen, die unter einer Parodontalerkrankung leiden, zu. Besonders betroffen sind Senioren ab dem 65. Lebensjahr (Abb. 1) [1]. Nach der erfolgreichen Initialbehandlung benötigen sie eine konsequente professionelle Nachsorge, die zum Ziel hat, die Aktivität des bakteriellen Biofilms zu kontrollieren und entzündlichen Prozessen vorzubeugen. Der gezielte Einsatz chlorhexidinhaltiger Präparate gehört dabei heute zum Behandlungsstandard. ... mehr