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Rund um die Welt

Auf den Spuren der Mundgesundheit

02.10.2019

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Anlässlich des 140-jährigen Bestehens der Listerine Mundspülung wagen wir einen Blick auf die Mundhygiene-Praktiken rund um den Globus und fragen uns: Wie putzt die Welt? Von Zweigen des Neems bis hin zu den heilenden Kräften der Kräuter und Pflanzen hat sich die Interdentalraumpflege und Mundspülung mit antibakterieller Wirkung (z.B. Listerine®) als effektive Mundhygiene in der modernen 3-fach-Prophylaxe des Zähneputzens gezeigt.

Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung in Kombination mit einer gründlichen häuslichen Zahnpflege und dem verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Mundraum tragen entscheidend zum Erhalt der Zähne, des Zahnfleisches und der Mundgesundheit bei [1]. In der Zahnputztechnik unterscheiden sich allerdings die Länder dieser Welt: Ein Blick auf die Weltkarte verrät, die Zahnbürste ist vor allem in den westlichen Ländern zu Hause. In anderen Regionen und Kulturen greifen die Menschen vielfach auf andere Mundhygiene-Techniken zurück.

Afrika vertraut auf die antibakterielle Wirkung des Neems

Die dünnen Äste des Baumes werden abgebrochen und das Ende der Zweige mit einem Messer von der Rinde befreit. Das Holz wird anschließend so lange gekaut, bis sich einzelne Fasern bilden. Dabei werden Säfte freigesetzt die antibakteriell und desinfizierend wirken und Entzündungen im Mund- und Rachenraum vorbeugen. Zudem stärkt das Kauen die Kiefermuskulatur und festigt die Zahnwurzeln [2,3].

Der arabische Raum setzt auf Miswak

Miswak, umgangssprachlich auch als Zahnbürstenbaum bezeichnet, wächst in den Wüsten Arabiens. Das Holz des Baumes wird abgeschnitten und gekaut, bis das Holz ausfranst und einzelne Borsten bildet. Diese werden zur Pflege der Zähne verwendet und dienen auch der Massage des Zahnfleischs und der Zungenreinigung [4].

Lateinamerika vertraut auf die Kraft der Wild- und Heillkräuter

In der Tradition der aztekischen Medizin werden in Mexiko noch heute Heilpflanzen in der Zahnmedizin eingesetzt [5]. Die mexikanische Sanguinaria canadensis (hierzulande als Blutwurz bezeichnet) ist eine Pflanze mit entzündungshemmender und harntreibender Wirkung. Sie wird zur Behandlung der Gingivitis eingesetzt und lindert Entzündungserscheinungen [6].

Bewährte Zahnhygienetechnik: Die 3-fach-Prophylaxe

Bewährt hat sich die häusliche 3-fach-Prophylaxe als nachgewiesen effektive Methode in der Prävention oraler Erkrankungen: Zusätzlich zur mechanischen Oberflächenreinigung der Zähne empfiehlt sich die Interdentalreinigung mit einer Zahnzwischenraumbürste oder Zahnseide. Diese Basis-Mundhygiene wird durch die Anwendung einer Mundspülung mit antibakterieller Wirkung (z.B. Listerine) sinnvoll ergänzt [7,8].

Mundspülungen mit ätherischen Ölen verbessern Biofilmkontrolle

Listerine Mundspülungen enthalten bis zu vier lipophile ätherische Öle: Thymol, Menthol, Eukalyptol und Methylsalicylat. Diese bekämpfen ein breites Spektrum planktonischer Bakterien und dringen darüber hinaus tief in den Biofilm ein. Die zusätzliche Anwendung chemisch antibakterieller Wirkstoffe in Mundspüllösungen führt zu einer Reduktion des dentalen Biofilms [9–12].


Weitere Informationen:
www.listerine.de


Quelle:
Johnson & Johnson


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